Ap. Lippstadt

In der Urkunde Friedrichs, König von Preußen, vom 21.11.1711 bittet Jonathan Anton Drave, seinem Sohn Bernhard Drave, das Privileg zur Errichtung einer Apotheke zu erteilen. Am 14.10.1712 erhielt der Lippstädter Samtrichter Caldewey von Friedrich, König von Preußen, die Anordnung, Bernhard Drave bei der Errichtung einer Apotheke zu unterstützen. Rechtsgültig wurde die Urkunde durch die Zustimmung des lippischen Mitlandesherren Friedrich Adolph, Regierender Graf und edler Herr zur Lippe am 4.11.1712.

Logos der Apotheke im Wandel der Zeit.