Gaststätten

Mechelroda, eine kleine Ortschaft südöstlich von Weimar gelegen, wurde erstmals 1319 als Mechtylderode (“Rodung der Mechthild”) urkundlich erwähnt. Es tritt aber schon 1569 der heutige Name Mechelroda auf.Im Mittelalter gehörte der Ort zum Bereich der Burg Weimar, war aber auch grundherrlicher Besitz der von Schweinsberg (1328), der Marschälle von Tiefurt (1332), des Klosters Oberweimar und im 16. Jh. der Familie von Meuselbach. Im Ort befand sich ein Freihof, der “Gleichensche Hof”, der zur Herrschaft Blankenhain gehörte, und ein Rittergut, das mit dem übrigen Dorf als Patrimonialsgerichtsort dem Amt Weimar eingegliedert war. Mechelroda wurde 1333 Pfarrei, 1554 Filial von Mellingen und 1739 bzw. 1771 von Taubach. Der Gasthof “Zum goldenen Einhorn” erinnert noch an die Zeit, als sich dort an der mittelalterlichen Kupferstraße ein Ausspannhof befand. Er befindet sich seit über 200 Jahren im Familienbesitz.

Hier irgendwas zum Ausflug und den hausgemachten Thüringer Klößen

Eine urige irische Kneipe in Landshut,
genau das richtige für Einhörner:

Am 12.12.2003 besuchten wir den Christkindlmarkt in Landshut - wirklich wunderschön. Aber das Highlight des Tages war der Besuch in ‘The Unicorne Inn’! Gemütlich, freundlicher Service und eine hinreißend irische Atmosphäre! Wirklich empfehlenswert.

Ich dachte gar nicht, daß mir das Kilkenny so gut schmeckt. :-)
Vielen Dank an Mariana (links) für diesen Tipp!

Landshut:
Die ‘Altstadt’ - ideal zum flanieren und einkaufen!